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Pressemitteilung

Herausgeber: ROMO Wind Deutschland GmbH

DNV GL bestätigt: Zwei Prozent mehr Ertrag durch Windmessung am Spinner

Hamburg / Zug, Schweiz (iwr-pressedienst) - Die iSpin-Technologie des dänisch-schweizerischen Unternehmens ROMO Wind misst den Wind direkt am Spinner der Windenergieanlage. Bei 61 Prozent von 152 geprüften Anlagen wurde so eine Gondelfehlausrichtung von mehr als vier Grad ermittelt. Die errechnete Ertragssteigerung nach Korrektur: zwei Prozent im Schnitt. Das bestätigt eine aktuelle Überprüfung durch DNV GL (früher GL Garrad Hassan).

Das Spinner-Anemometer misst den Wind dort, wo er erstmals auf die Windenergieanlage trifft und liefert so exakte Angaben zu den Windverhältnissen. Bisher werden Windrichtung und -geschwindigkeit in der Regel hinter dem Rotor auf der Gondel einer Windenergieanlage gemessen. Der Nachteil dieser Messtechnik: Verwirbelungen durch den Rotor können zu Ungenauigkeiten führen.

Einen Vorteil der iSpin-Technologie gegenüber den konventionellen Messtechniken bescheinigt nun auch DNV GL in einem aktuellen Bericht. ROMO Wind hat die Messwerte von 152 Windenergieanlagen untersucht, die mit der iSpin-Technologie ausgestattet sind. Es handelt sich um 24 unterschiedliche Turbinentypen von zehn Herstellern in den Leistungsklassen 0,6 bis 3,4 Megawatt. Eine Fehlausrichtung der Gondel von mehr als vier Grad wurde bei 93 (61 Prozent) dieser Anlagen festgestellt. Die Korrektur der Fehlausrichtung bedeutet für die gesamten 152 Anlagen einen Mehrertrag von im Schnitt zwei Prozent.

DNV GL bestätigt in seiner Überprüfung, dass:
- zwei Prozent Ertragssteigerung durchschnittlich erreicht werden können nach Korrektur der ermittelten Gondelfehlstellungen.
- das angewandte einfache Modell zur Berechnung des Mehrertrags nach
Korrektur der Gondelfehlstellung (cos²-Methode) ein verlässliches Verfahren ist.
- die Technologie des iSpin-Spinner-Anemometers auf fundierten technischen Analysen und praktischen Tests basiert.
- grundsätzlich für die Daten eines Spinner-Anemometers vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für andere Windpark-Applikationen bestehen.

Søren Mouritsen, Co-CEO von ROMO Wind, sagt: „Wir freuen uns, dass DNV GL die signifikante Ertragssteigerung durch den Einsatz der iSpin-Technologie bestätigt hat. Das System setzt neue Maßstäbe. Es erkennt nicht nur Ausrichtungsfehler der Gondel, sondern ermöglicht auch die relative Leistungskurvenvermessung und den Abgleich der realen Windverhältnisse mit den in Windgutachten gemachten Prognosen.“

Karl Fatrdla, Geschäftsführer ROMO Wind Deutschland, ergänzt: „Die Betreiber von Windparks geben sich nicht mehr mit ungenauen oder errechneten Winddaten zufrieden. Mit iSpin können sie bei jeder Anlage vor dem Rotor ganz genau messen, ob die Ausrichtung für den bestmöglichen Ertrag stimmt. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die korrigierte Gondelausrichtung die Lasten minimiert werden. Dadurch verringert sich der Verschleiß der Komponenten, was zu weniger Ausfallzeiten und geringeren Reparaturkosten führt.“

ROMO Wind ist exklusiver Anbieter des patentierten iSpin-Systems, das bewährte Ultraschall-Technologie auf innovative Weise einsetzt. Das System wurde von der Technischen Universität Dänemark (DTU) entwickelt und seit 2004 eingehend getestet. Seit 2013 ist das Produkt am Markt und in die internationale Norm IEC 61400-12-2 als Standard für die Leistungskurvenvermessung aufgenommen. Der Bericht von DNV GL steht in voller Länge bereit unter www.romowind.com/knowledge-center.


Über ROMO Wind:
Die ROMO Wind AG ist ein dänisch-schweizerisches Technologieunternehmen mit anerkannten Investoren und Shareholdern wie Yellow & Blue sowie ABB im Hintergrund. ROMO Wind ist spezialisiert darauf, die Produktivität von Windenergieanlagen zu optimieren und Lasten zu minimieren. Dafür setzt das Unternehmen die patentierte iSpin-Technologie ein.
Bildmaterial zur freien redaktionellen Verwendung:
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Hamburg / Zug, Schweiz, den 25. März 2015


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die ROMO Wind Deutschland GmbH wird freundlichst erbeten.



Achtung Redaktionen: Für Rückfragen stehen Karl Fatrdla, Geschäftsführer ROMO Wind Deutschland GmbH, gerne zur Verfügung.


Pressekontakt
Karl Fatrdla, Geschäftsführer ROMO Wind Deutschland GmbH
Telefon: +49 160 899 2500
E-Mail: kf@romowind.com


ROMO Wind Deutschland GmbH
Valvo-Park, Gebäude D2, Essener Str. 4
22419 Hamburg

Internet: http://romowind.com/



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