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Pressemitteilung

Herausgeber: Nordex AG

Nordex legt Fundament für weiteres Wachstum

CEO Richterich: "Hamburg ist eine ideale Basis für unsere internationale Expansion"

Hamburg (iwr-pressedienst) - Die Nordex AG konzentriert ihre Hauptverwaltung in einem ökologischen Neubau in Hamburg-Langenhorn. Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, legte heute Vormittag gemeinsam mit Vorständen von Nordex und Baudienstleister Hochtief Construction den Grundstein zum neuen Nordex-Forum. "Mit dieser modernen Gebäudelösung schaffen wir die Strukturen für ein weiteres Wachstum unter einem Dach", sagte Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender der Nordex AG.

So wird Nordex Ende 2010 seine dann rund 600 Mitarbeiter aus vier
nahegelegen Standorten der Metropolenregion in der neuen Zentrale zusammenziehen. Bei Bedarf könnte ein weiterer Bauabschnitt die Kapazität auf bis zu 1.200 Mitarbeiter verdoppeln. Die Bauarbeiten auf dem ehemaligen Gelände des Krankenhauses Ochsenzoll in der Nähe des Hamburger Flughafens schreiten planmäßig voran: Bereits Ende 2009 soll der Rohbau des rund 15.000 m2 umfassenden Gebäudes stehen.

Richterich: "Der Großraum Hamburg ist mittlerweile ein dynamisch wachsendes, international anerkanntes Zentrum für Windenergie und für Nordex eine ideale Basis für die weitere Expansion". Seit 2004 ist das Unternehmen jährlich um rund 50 Prozent gewachsen und hat inzwischen eine Exportquote von über 90 Prozent erreicht.

Auch Hamburg nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderposition ein. So hat die Europäische Union die Metropole als "Grüne Hauptstadt Europas 2011" ausgezeichnet, weil die Stadt eine gute Umweltbilanz vorweisen kann und sich ehrgeizige klimapolitische Ziele gesetzt hat. Zudem ist ein Cluster "Erneuerbare Energien" im Aufbau, in dem sich die Branche vernetzt. Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, sagte: "Ich freue mich darüber, dass Nordex sich mit der neuen Unternehmenszentrale in der Metropolregion fest verankert und hier weitere Wachstumsperspektiven sieht. Um die globalen Klimaschutzziele zu erreichen, brauchen wir den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien. Ich bin daher überzeugt, dass sich die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte zukunftsgerichteter Energien fortsetzen wird. Der Senat wird die Entwicklung der Erneuerbaren Energien durch ein Cluster Management unterstützen um Hamburgs Position als erste Adresse für fortschrittliche Energietechnologie auszubauen."

Entwickler, Bauherr und bauausführendes Unternehmen des "Nordex-Forums" ist der Baudienstleister Hochtief, der die Ausschreibung im Jahr 2008 gewonnen hat. Außer Büroflächen sind Konferenz- und Kommunikationsräume sowie eine Tiefgarage mit 179 Pkw-Stellplätzen geplant. Die Immobilie wird unter ökologischen Gesichtspunkten entwickelt: Durch den Einsatz regenerativer Energien unterschreitet sie die Vorgaben der Energiesparverordnung um deutlich mehr als 20 Prozent. Hochtief strebt für die neue Nordex-Zentrale mindestens das Zertifikat in "Silber" der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) an.


Nordex im Profil

Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serien-Windenergieanlagen der Welt (N80/N90/N100 2.500 kW). Bis heute drehen weltweit rund 1.100 dieser Turbinen. Damit verfügt Nordex im
Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit mehr als 3.900 Anlagen mit einer Kapazität von rund 5.300 MW installiert (August 2009). Mit einem Exportanteil von etwa 95 Prozent nimmt die Nordex AG auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 18 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigte die Gruppe weltweit rund 2.200 Mitarbeiter.

HOCHTIEF Construction bündelt als serviceorientiertes Bauunternehmen das traditionelle Kerngeschäft der HOCHTIEF-Gruppe in Europa. Dazu zählen vor allem der Hochbau, der Tief- und Ingenieurbau. Das Unternehmen hat sich auf komplexe Marktsegmente wie Hochhäuser, Flughäfen, Tunnel oder Kraftwerke spezialisiert. HOCHTIEF Construction ist Führungsgesellschaft des Unternehmensbereichs Europe, der mehr als 9000 Mitarbeiter beschäftigt. Neben dem klassischen Baugeschäft, dem partnerschaftlichen Geschäftsmodell PreFair und der Bauträgersparte formart bietet das Unternehmen seinen Kunden auch Dienstleistungspakete wie Gebäudediagnosen an. Weitere Informationen unter http://www.hochtief-construction.de.


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Hamburg, den 03. September 2009


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