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Pressemitteilung

Herausgeber: Phoenix Solar AG

Phoenix Solar AG baut Photovoltaik-Kraftwerke mit über zehn Megawatt Spitzenleistung im Landkreis Fürstenfeldbruck

- Sparkasse Fürstenfeldbruck finanziert erstmals zwei Solarparks
- Deutsche Großbank finanziert drittes Solarkraftwerk

Sulzemoos (iwr-pressedienst) - Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes international führendes Photovoltaik-Systemhaus, hat in den vergangenen Wochen im Landkreis Fürstenfeldbruck in Türkenfeld, Hohenzell und Malching mit den Bautätigkeiten für drei Photovoltaikkraftwerke begonnen. Die Finanzierung der ersten beiden Kraftwerke ist über die Sparkasse Fürstenfeldbruck gesichert, der Solarpark in Malching wird über eine deutsche Großbank finanziert.

Die Anlage in Türkenfeld wird nach ihrer Fertigstellung im Juni 2009 mit über drei Megawatt Spitzenleistung (MWp) rund 900 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Das Kraftwerk in Malching wird mit 4,7 MWp über 1.300 Haushalte sowie die Freiflächenanlage in Hohenzell mit 2,7 MWp rund 750 Haushalte versorgen können. Mit diesen drei Solarparks kommt der Landkreis Fürstenfeldbruck seinem Ziel, bis zum Jahr 2030 100 Prozent seiner Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien zu erreichen, ein großes Stück näher.

Investoren der Solarkraftwerke in Türkenfeld und Hohenzell sind die Solarpark Türkenfeld GmbH & Co. KG und die Solarpark Hohenzell GmbH & Co. KG. Sie stehen für eine Gruppe von Privatinvestoren, für die Phoenix Solar bereits im Jahr 2006 eine Freiflächen-Megawattanlage errichtet hat.

Eigentümer des 4,7 MWp Kraftwerks in Malching ist eine Fondsgesellschaft der KG Allgemeine Leasing (KGAL). Die Zusammenarbeit zwischen KGAL und Phoenix Solar besteht seit 2005. Im Rahmen dieser erfolgreichen Kooperation hat Phoenix Solar für KGAL bislang Solarparks mit einem Volumen von rund 33 MWp realisiert.


Über die Phoenix Solar AG

Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international führendes Photovoltaik-Systemhaus. Mit Gesamtumsatzerlösen von über 402 Millionen Euro erzielte der Konzern im Geschäftsjahr 2008 ein EBIT von 33,8 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet der Phoenix Solar Konzern im In- und Ausland einen Umsatz von rund 520 Millionen Euro und ein EBIT von rund 31 Millionen Euro. Phoenix Solar entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken und ist Fachgroßhändler für Solarstrom-Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Führend ist der Konzern in der Photovoltaik-Systemtechnik. Dabei liegt der Fokus auf der konsequenten Senkung der Systemkosten. Mit einem deutschlandweiten Vertrieb und Tochtergesellschaften in Spanien, Italien, Griechenland, Singapur und Australien hat der Konzern derzeit über 230 Beschäftigte. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse und im Technologieindex TecDAX der Deutschen Börse AG gelistet.


Sulzemoos, den 26. Mai 2009


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Phoenix Solar AG wird freundlichst erbeten.


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