IWR-Pressedienst.de

Pressemitteilungen der Energiewirtschaft seit 1999

fotolia 73444491 1280 256

Pressemitteilung

Herausgeber: Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH

Kaiserwetter präsentiert IoT-Lösung für Erneuerbare Energien auf UN-Klimakonferenz

• Internet of Things (IoT) als Treiber für Sicherheit, Transparenz und Rendite für Investoren
• Globale Investitionen in Erneuerbare Energien können maßgeblich beschleunigt werden

Hamburg / Marrakesch (iwr-pressedienst) - Die Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH (Kaiserwetter) nimmt an der 22. UN-Klimakonferenz (COP22) in Marrakesch teil. Geschäftsführer Hanno Schoklitsch hält vor den Delegierten am 15. November 2016 einen Vortrag zum Thema „Enertech – das Internet of Things als treibende Kraft für ein globales Management der Erneuerbaren Energien“. Hanno Schoklitsch: "Die weltweite Transformation hin zu Erneuerbaren Energien kann nur mit Hilfe der Digitalisierung und dem Internet of Things (IoT) gelingen. Nur sie liefern die entscheidenden Vorteile, um die Erneuerbaren Energien für Investoren länderübergreifend attraktiv zu machen." Damit unterstützen die neuen Möglichkeiten des IoT ganz wesentlich den Auftrag der COP22, einen finanzierbaren Weg zu beschreiben, der zu einer signifikanten Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen führen kann. Kaiserwetter liefert mit seiner im Rahmen der Wind Energy Messe 2016 in Hamburg präsentierten IoT Lösung „Aristoteles“ die technische Innovation um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

Hanno Schoklitsch, Gründer von Kaiserwetter, formuliert es so: "Es gibt keine physischen und technischen Limits mehr. Investoren erlangen mit Aristoteles die Sicherheit, wo auch immer auf dieser Welt sie in Erneuerbare Energien investieren, dass sie ihre Assets standardisiert analysieren und optimieren können. Damit ergeben sich auch in einem zunehmend wettbewerblich geprägten Umfeld für Investments in Erneuerbare Energien unter Nutzung des Internet of Things bisher ungeahnte Möglichkeiten, den Ausbau der Erneuerbaren Energien global voranzutreiben. Vor allem aber gibt es keine Ausreden mehr, es nicht zu tun. Das IoT ist die treibende Kraft, das Management von Energieparks auf einer standardisierten Basis, global umzusetzen."


Weitere Informationen zur digitalen Portfolio-Management Lösung Aristoteles: https://www.aristoteles.energy


Hamburg / Marrakesch, den 15. November 2016


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Pressekontakt:
Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH
Falk von Kriegsheim
E-Mail: fvk@kaiserwetter.eu
Tel: +49 (0)40 530566 100
Mobil: +49 (0)172 9837109



Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH
Neuer Wall 52
20354 Hamburg

Internet: http://www.kaiserwetter.energy



Alle Mitteillungen von Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH als RSS-Feed abonnieren


Pressebilder nur für die redaktionelle Verwendung
Hinweis: Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Emittent / Herausgeber der Meldung »Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH« verantwortlich.

Weitere Pressemitteilungen von Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH


Top 9: Meist geklickte Pressemitteilungen von Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH

  1. Kaiserwetter Energy Asset Management mit dem SAP Innovation Award 2018 ausgezeichnet
  2. Lars Hülsmann neuer Global Head of Business Development bei Kaiserwetter
  3. Kaiserwetter gründet Niederlassung in New York
  4. Kaiserwetter präsentiert IoT-Lösung für Erneuerbare Energien auf UN-Klimakonferenz
  5. Aristoteles unter den sechs besten Klima-Finanztools des „Climate Action“ Awards
  6. Kaiserwetters digitales Portfolio-Management-Tool ARISTOTELES drei Mal in Europa ausgezeichnet
  7. Kaiserwetter startet digitales, innovatives Tool Aristoteles für das Portfolio-Management von Erneuerbaren Energien
  8. Kaiserwetter steigt mit dem Management von 30 MW in den spanischen Windenergiemarkt ein
  9. Kaiserwetter: radikal neues Preismodell wird OPEX Erneuerbarer Energien drastisch reduzieren