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Pressemitteilung

Herausgeber: Europäisches Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte e.V.

Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V. informiert über Geräte, die aus verbrauchter Wohnungsluft Energie gewinnen.

Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V.
informiert über Geräte, die aus verbrauchter Wohnungsluft Energie
gewinnen.

Dortmund (iwr-mailservice) - Im Neubau und bei der Modernisierung des
Wohnungsbestandes in Deutschland wurden im Jahr 2000 rd. 30 000
Wohnungslüftungsgeräte zum Recycling von Wärme und zur Verbesserung der
Luftqualität eingesetzt. Damit erreicht diese Technik, eine der
effizientesten zur CO2-Emissionsminderung und Bereitstellung
schadstoffarmer Atemluft, bereits nachhaltige, jährliche Steigerungsraten
von nahezu 100%. Wesentliche Impulse dazu kommen aus NRW.
Niedrigenergiehäuser sind ohne Lüftung und Wärmerückgewinnung kaum
vorstellbar.

Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte, ein gemeinnütziger
Verein, veröffentlicht in einem Bulletin, Liste für
Wohnungslüftungsgeräte, neueste Prüfergebnisse zur vergleichenden
Beurteilung einzelner Herstellerfabrikate. Aktuell erscheint das 5.
Bulletin mit Daten zu insgesamt 41 Geräten und einem Kommentar zur neuen,
von der rot-grünen Bundesregierung bereits verabschiedeten,
Energieeinsparverordnung im Hinblick auf die Wohnungslüftung.

Allgemeine Informationen zum Thema Wohnungslüftung erhält man von TZWL e.
V. kostenlos.

Dass TZWL-Bulletin, Planungshilfen zur Einrichtung von
Wohnungslüftungsanlagen und zum Herstellen von Gebäuden, die nicht
unkontrolliert Wärme durch Lüftungsverluste verlieren sowie System- und
Anbieterübersichten werden gegen eine Schutzgebühr versandt.


Wenn Sie Fragen dazu haben:

- wie man aus einem Abfallprodukt, nämlich verbrauchter Wohnungsluft,
Energie recycelt

- wie Probleme von Allergikern gemildert werden können

- warum kontrollierte Lüftung Komfort und Wohlbefinden steigern und
unkontrollierte Lüftung in Gebäuden alle Anstrengungen zum Wärmeschutz
wirkungslos macht und Bauschäden verursacht

- wie man Schadstoffe in der Atemluft in Wohngebäuden verringert und

- wie man ohne Schallimmissionen lüften und "gesunde" Wohnungsluft auch in
Schlafzimmern an verkehrsreichen Straßen bereitstellen kann

sprechen Sie uns an:


Prof. Dipl.-Ing. Peter Müller
Tel. 02 31 / 5 34 77 - 0
Fax 02 31 / 5 34 77 - 1 09
e-mail: info@tzwl.de


Dortmund, den 04. Mai 2001


Veröffentlichung honorarfrei; ein Belegexemplar an das Europäisches
Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V. wird freundlichst
erbeten.



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In der Pressedatenbank recherchierbar unter http://www.iwrmailservice.de

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Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Prof. Dipl.-Ing. Peter
Müller, Europäisches Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V.,
gerne zur Verfügung.
Ernst-Mehlich-Str. 4a
44141 Dortmund
Tel 02 31 / 5 34 77 - 0
Fax 02 31 / 5 34 77 - 1 09
E-mail: info@tzwl.de
Internet: http://www.tzwl.de



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