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Pressemitteilung

Herausgeber: Hamburg Messe und Congress GmbH

WindEnergy 2004: Ausstellerplus von 30 Prozent -Spanien und England stellen die größten Nationenbeteiligungen - Delegationen aus China, Indien und Tschechien erwartet - WindEnergy - International Trade Fair Vom 11. bis 14. Mai 2004

Hamburg (iwr-pressedienst) - Auf der zweiten WindEnergy 2004 -
International Trade Fair werden sich mehr als 320 Aussteller aus 18
Ländern an den vier Messetagen vom 11. bis 14. Mai mit ihren
Produktneuheiten und Dienstleistungen präsentieren. Das entspricht einem
Ausstellerplus von mehr als 30 Prozent gegenüber der Erstveranstaltung im
Jahr 2002, als 240 Unternehmen aus 16 Nationen ausstellten. Zur
weltgrößten Fachmesse für die gesamte Windenergiebranche werden rund
15.000 Fachbesucher aus 20 Ländern erwartet. Zudem präsentieren sich
wieder zahlreiche Nationen an Gemeinschaftsständen mit bis zu 400
Quadratmetern. Die Förderung der Messepräsenz durch die jeweiligen
Außenhandelsministerien macht die zunehmende Bedeutung der Windindustrie
für die Länder deutlich. Die größten Nationenbeteiligungen stellen Spanien
und Großbritannien.

"Wir haben im Jahr 2004 noch einmal einen deutlichen Schritt in
Richtung internationale Märkte gemacht", berichtet Objektleiter Heiko
Heiden. Und das mit großem Erfolg: Zahlreiche Länder werden unter dem Dach
großer Nationen-Pavillons die heimische Windindustrie versammeln. Das Land
Spanien als wichtiger Wachstumsmarkt der Branche wird sich auch in diesem
Jahr wieder mit einer offiziellen Gemeinschaftsbeteiligung (Halle 5) auf
der WindEnergy präsentieren. Der spanische Pavillon umfasst über 400
Quadratmeter. Finanziell gefördert wird die Teilnahme der spanischen
Aussteller vom Außenhandelsministerium Instituto Español de Comercio
Exterior (ICEX). Beteiligt sind unter anderem Firmen wie der Hersteller
M.Torres Disenos Industriales, der Gussteilehersteller TS Fundiciones S.A.
oder Antec S.A., die Bremsen für die Windräder produziert. Der spanische
Anlagenhersteller Gamesa Eólica ist darüber hinaus mit einem eigenen Stand
in Halle 4 vertreten.

Der Windmarkt Großbritannien präsentiert sich unter der Federführung
der British Wind Energy Association (BWEA) auf einer Standfläche von 300
Quadratmetern dem internationalen Publikum. Im UK-Village (Halle 5) zeigen
unter anderem 26 britische Zulieferer-Unternehmen aus der Region West
Midlands ihre Produkte und Dienstleistungen für die Windenergiebranche
unter dem Dach der Wind Supply WM. Das Projekt Wind Supply wird von der
Wirtschaftsförderagentur Advantage West Midlands (AWM) unterstützt. Um den
Turbinenherstellern die Innovationskraft der Zulieferer aus den West
Midlands vorzustellen, organisiert das Hamburger Beratungsbüro elexyr im
Auftrag von Wind Supply zudem Messebesuche und Delegationsbesuche für die
teilnehmenden Unternehmen. "Wir werden Gamesa Eólica, GE Energy, LM
Glasfiber und Alstom Power Conversion an ihren Messeständen besuchen.
Zudem sind Besuche der Produktionsstätte von REpower in Husum und des
Windtestfeldes Kaiser-Wilhelm-Koog geplant", erklärt Klaus-Peter Lehmann
von elexyr das Programm. Weitere Aussteller im UK-Village sind unter
anderem das Zulieferunternehmen Anderson Precision Gears, das Getriebe und
Lager fertigt. Auf Kabel und Kabelverbindungen spezialisiert ist das
Maschinenbau-Unternehmen OCP Cable Protection Ltd..

Auch Dänemark (140 Quadratmeter) und Finnland (vier Aussteller auf 35
Quadratmeter in Halle 7) sind dabei. Auf dem dänischen Gemeinschaftsstand
(Halle 5) präsentieren neun Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen,
darunter der Netzbetreiber Eltra oder der Turmbauer DS SM A/S: "Die
dänische Windbranche besteht auch aus vielen kleinen und mittelständischen
Firmen, die jede für sich eine Rolle als Zulieferer oder als
Serviceunternehmen in Verbindung mit großen Windprojekten spielt", erklärt
Botschaftsrat Jørgen Schaarup, Organisator des Gemeinschaftsstandes.

"Um die Nutzung der Windenergie als erneuerbare Energiequelle
voranzutreiben, muss der politische Wille, wie in Deutschland, vorhanden
sein", erklärt Heiden. "Dazu ist allerdings im Vorfeld viel
Informationsarbeit in den Zukunftsmärkten zu leisten." Eine Reihe von
politische Delegationen werden das Branchen-umfassende Informationsangebot
der WindEnergy 2004 nutzen, um sich über technologische Fragen zu
informieren und Kontakte zu der Industrie zu knüpfen. Bislang werden
offizielle Besuchergruppen beispielsweise aus China, Indien und Tschechien
erwartet.

Die internationale Fachmesse bietet den Herstellern und Zulieferern von
Windenergieanlagen, Planern, Finanzierungsinstituten, Mess- und
Zertifizierungsstellen sowie Fachleuten aus Forschung und Entwicklung eine
internationale Plattform zum weiteren Ausbau dieses Zukunftsmarktes.
Offizielle Partner der WindEnergy sind die EWEA, der VDMA, das DEWI, die
AWEA und die InWEA. Weitere Informationen unter
http://www.windenergy-hamburg.de


Hamburg, den 04. Mai 2004


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Hamburg Messe und Congress GmbH wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Frau Gudrun Blickle, Hamburg
Messe und Congress GmbH, gerne zur Verfügung.

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Fax: 040/3569-2180
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Internet: http://www.windenergy-hamburg.de



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