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Pressemitteilung

Herausgeber: ABO Wind AG

ABO Wind mit guten Perspektiven in Deutschland und international

• Jahresüberschuss auf 16,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt
• Aktionäre erhalten zwei Dividenden von zusammen 0,50 Euro
• 2017 trägt Finnland wesentlich zum Erfolg bei
• Aktuell sind mehr Windparks im Bau als je zuvor

Wiesbaden (iwr-pressedienst) - Der Jahresabschluss 2016 unterstreicht nach Überzeugung des Vorstands die guten Perspektiven der ABO Wind. „Die Internationalisierung unserer Geschäftstätigkeit trägt Früchte – sonst wäre dieses Rekordergebnis nicht möglich gewesen“, sagt Matthias Bockholt. Der Jahresüberschuss 2016 des Konzerns beträgt 16,5 Millionen Euro und liegt damit mehr als doppelt so hoch wie im bereits guten Geschäftsjahr 2015. Der Umsatz hat mit 122 Millionen Euro erstmals die Schwelle von 100 Millionen Euro überschritten. Die Gesamtleistung liegt bei 145 Millionen Euro. Der vollständige Abschluss steht auf der Internetseite zur Verfügung:
https://www.abo-wind.com/de/unternehmen/ueber-abo-wind/geschaeftsberichte.html

Eigenkapital auf 67 Millionen Euro gewachsen
Dank kontinuierlicher Geschäftserfolge ist das Eigenkapital der Gesellschaft sukzessive gewachsen auf nunmehr 67 Millionen Euro. Inklusive Mezzanine-Mitteln beträgt die Eigenkapital-Quote 55 Prozent. Auch der größte Teil des Jahresüberschusses 2016 fließt in die Rücklage. Zugleich profitieren die Aktionäre vom Erfolg. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 20. Juni vor, 2017 zwei Dividenden auszuschütten. Neben der auf 0,30 Euro je Aktie erhöhten regulären Dividende wird im Oktober zusätzlich eine „Jubiläumsdividende“ ausgeschüttet. Da ABO Wind 2016 zwanzigsten Geburtstag feierte, erhalten Aktionäre weitere 0,20 Euro. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs steigt die Dividendenrendite damit auf knapp fünf Prozent.

Eveline Lemke kandidiert für Aufsichtsrat
Ebenfalls von der Hauptversammlung zu beschließen, ist die Nachfolge des ausscheidenden Aufsichtsrats Jürgen Koppmann. Der frühere Vorstand der Umweltbank ist wieder für die Bank tätig und legt sein Mandat bei ABO Wind daher nieder. „Wir freuen uns, dass wir die frühere rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke gewonnen haben“, sagt Vorstand Bockholt. Lemke engagiert sich seit vielen Jahren für Klimaschutz und erneuerbare Energien. Aktuell ist sie Präsidentin der international ausgerichteten Karlshochschule. Das passt gut zur Strategie der ABO Wind, in noch mehr Ländern aktiv zu werden. Bei der Hauptversammlung kandidiert sie als Aufsichtsrätin. Tagesordnung und auszulegende Unterlagen stehen auf der Internetseite zur Verfügung:
https://www.abo-wind.com/de/unternehmen/ueber-abo-wind/hauptversammlung.html

Gutes Geschäftsjahr 2017 erwartet
Auch 2017 erwartet der Vorstand ein sehr gutes Geschäftsjahr. In der ersten Jahreshälfte befanden und befinden sich mehr Windparks im Bau als je zuvor. Rund 20 Projekte mit 180 Megawatt Gesamtleistung gehen 2017 den Planungen zufolge in Deutschland, Finnland und Frankreich ans Netz. Während 2016 außerordentliche Erfolge in Argentinien zum hervorragenden Ergebnis beitrugen, ist für 2017 mit einem ungewöhnlich großen Beitrag der finnischen Tochtergesellschaft zu rechnen, die aktuell drei Windparks mit 60 Megawatt Gesamtleistung errichtet. Der Vorstand erwartet für 2017 eine Gesamtleistung auf dem Niveau des Vorjahres und beim Jahresüberschuss ein wiederum zweistelliges Millionenergebnis ? wenn auch nicht ganz auf der Höhe des Jahres 2016.

Marktanteil in Deutschland soll wachsen
Im Heimatmarkt Deutschland ist ABO Wind seit Jahren mit großem und stetigem Erfolg tätig. Das zum Januar 2017 novellierte Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erhöht den Wettbewerb, indem es für die Vergütung des Windstroms Ausschreibungsverfahren vorschreibt. „Wir sehen uns für diesen Wettbewerb gut gerüstet, wollen unseren Marktanteil erhöhen und uns zudem als Serviceanbieter für die Wartung und Optimierung laufender Windparks etablieren“, sagt Vorstand Bockholt.

Internationalisierung schreitet voran
Zugleich verstärkt ABO Wind die Anstrengungen zur Internationalisierung. Neben dem ertragreichen Engagement in Finnland trägt auch die Projektentwicklung in der Republik Irland weiter zum Erfolg bei. Mit dem Bau des seit 2010 vierten irischen Windparks Cappawhite (16 Megawatt) wird ABO Wind planmäßig in den nächsten Wochen beginnen. Wegen Engpässen beim Stromnetz erfolgt die Inbetriebnahme erst 2018. Auch in den beiden folgenden Jahren könnte nach aktueller Planung jeweils ein irischer Windpark ans Netz gehen. Frankreich bleibt nach Deutschland der wichtigste Markt für ABO Wind und soll in den nächsten Jahren kontinuierlich zum Geschäftserfolg beitragen. Erfreulich sind diesbezüglich auch die energiepolitischen Ziele des neuen Präsidenten Emmanuel Macron.

In Argentinien und Spanien arbeitet ABO Wind an der Entwicklung neuer Projekte ebenso wie an weiteren Verkäufen und Dienstleistungsverträgen. Positiv entwickeln sich auch die Planungen von Windparks und Photovoltaikanlagen im Iran. Dort sind bezüglich der Finanzierung allerdings noch Hürden zu überwinden. Darüber hinaus engagiert sich ABO Wind zunehmend in weiteren Ländern beispielsweise in Afrika und hat dazu mehrere Kooperationen geschlossen. Europaweit hat ABO Wind aktuell Projekte mit mehr als 3.000 Megawatt Leistung in Planung sowie außerhalb Europas knapp 1.000 Megawatt. Sie sind die Basis für weitere gute Geschäftsjahre.


Wiesbaden, den 12. Mai 2017


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die ABO Wind AG wird freundlichst erbeten.



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Pressekontakt
Lena Fritsche
Tel.: +49 611 267 65-617
Fax: +49 611 267 65-599
E-Mail: presse@abo-wind.de


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Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden

Internet: http://www.abo-wind.de



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Über ABO Wind AG

ABO Wind ist ein weltweit erfolgreicher Projektentwickler für erneuerbare Energien. Seit 1996 hat das Unternehmen rund 700 Windenergie-, Solar- und Biogasanlagen mit gut 1.500 Megawatt Leistung ans Netz gebracht.

Aktuell arbeiten mehr als 600 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 16 Ländern auf vier Kontinenten an der Entwicklung neuer Wind- und Solarparks mit einer Gesamtleistung von gut zehn Gigawatt. Das übersteigt die Leistung der vier größten Kernkraftwerke Deutschlands, die noch am Netz sind. Zwei Drittel der in Entwicklung befindlichen Projekte nutzen Windkraft und ein Drittel Solarkraft.

ABO Wind hat den Bestand an Projekten in Entwicklung von Ende 2017 bis heute mehr als verdoppelt. Wie sich die Projekte auf die Länder verteilen, ist in dieser Präsentation auf Seite 9 dargestellt.

Die ABO Wind-Experten erstellen Gutachten, wickeln den Genehmigungsprozess und die Finanzierung ab und kümmern sich um Bau und Netzanschluss. ABO Wind übernimmt alle Schritte der Projektentwicklung von der Standortakquise bis zur Errichtung. Wir kaufen Projekte in allen Stadien der Entwicklung an und bringen sie zum erfolgreichen Abschluss.
Darüber hinaus übernimmt ABO Wind langfristig die Betriebsführung und bietet Serviceprodukte wie Wartungen, Getriebeendoskopien, Prüfungen und Reparaturen sowie technische Gutachten (Rotorblatt-, Beton- und Triebstranggutachten).

ABO Wind besitzt zudem viel Erfahrung mit Bioenergie: Wir projektieren Biogasanlagen, übernehmen die Betriebsführung bestehender Biogasanlagen, bieten Serviceprodukte rund um Bioenergie und kaufen bestehende Anlagen auf.

Damit die Energiewende auf allen Ebenen gelingt, arbeitet die Abteilung "Zukunftsenergien" an integrierten Energiekonzepten und Speichertechnologien für eine erneuerbare Energiewirtschaft sowie für die Mobilität der Zukunft.

Die Aktie der ABO Wind AG (Wertpapierkennnummer: 576002) notiert im Freiverkehr der Börse Hamburg.

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Alexander Koffka
E-Mail: alexander.koffka@abo-wind.de
Telefon: 0049 (0)611-26 765 515

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