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Pressemitteilung

Herausgeber: Haus der Technik e.V.

Herausforderungen an Tragstrukturen für standfeste Windenergieanlagen

- Seminar "Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung" am 11.6.2013 in Hamburg

Essen (iwr-pressedienst) - Windenergieanlagen sollen dort stehen wo der Wind kräftig pustet. Die Standfestigkeit muss dabei über die gesamte Lebensdauer sichergestellt sein. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die Kräfte, die durch Wind und Rotation an den Tragstrukturen von Mast und Fundament bei Windkraftanlagen wirken, sind enorm. Die Folgen einer fehlerhaften Auslegung oder Konstruktion ebenfalls, denn im besten Falle sind lange Stillstandszeiten und eine aufwändige Sanierung notwendig, im schlechtesten die Stilllegung oder irreparable Beschädigung der Anlage.

Viele Konstruktionen sind aber inzwischen auch so gut, dass die Fundamente 20 und auch mehr Jahre halten. Das trifft aber leider bisher nicht auf alle Fundamente zu. Auch wenn die Konstruktion gut ist, kann es durch eine falsche Bauausführung zu Fehlern kommen. Das Problem ist die Ungewissheit, ab wann eindringendes Wasser zu einer Schädigung der Stahlbewehrung führt und eine Sanierung notwendig wird. Einzelschäden haben in der Vergangenheit bereits zu langen Stillständen und Ausfallzeiten geführt.

Die Fachtagung "Windenergieanlagen – Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung" am 11.6.2013 in Hamburg wendet sich an Planer, Konstrukteure, Betreiber, Versicherungen und Mitarbeiter der technischen Überwachung und Genehmigungsbehörden. Unter der Leitung von Prof. Bellmer werden die Ursachen und Lösungen für statische und dynamische Überbeanspruchungen und die korrekte Auslegung und Materialwahl beleuchtet. Praxisbeispiele machen die Komplexität und Tragweite fehlerhafter Arbeit deutlich. Neben der Schadensprävention aus Geotechnischer Sicht werden die Schäden an Fundamenten, speziell im Übergang vom Stahlturm zum Fundament, Schäden an Rotorblättern sowie Schäden an Maschine und Sicherheitssystemen von Windenergieanlagen und Erfahrungen aus dem Bereich Offshore behandelt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter
www.hdt-essen.de/windenergie, www.hdt-essen.de/W-H010-06-416-3 oder
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1202454.


Essen, den 16. Mai 2013


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an Haus der
Technik e.V. wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Bernd Hömberg, Haus der
Technik e.V., gerne zur Verfügung.

Hollestr. 1
45127 Essen
Tel: (0201) 18 03 - 249
Fax: (0201) 18 03 - 263
E-Mail: b.hoemberg@hdt-essen.de
Internet: http://www.hdt-essen.de



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www.hdt-essen.de/windenergie

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