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Umweltkontor AG: Jahresabschluss 2002- Stabile Unternehmensentwicklung - Grundstein für weiteres Wachstum gelegt -Original-Pressemitteilung vom 28.03.2003Herausgeber:Umweltkontor Renewable Energy AktiengesellschaftErkelenz (iwr-pressedienst) - Durch konsequente Fokussierung aufmargenstarke Projekte in der Kernkompetenz Ingenieur- und Finanzdienstleistungen im Bereich Wind (Altkonzern) konnte das Unternehmen sein operatives Ergebnis weiter steigern. Bei einem Umsatz von 126 Mio. EUR (Vorjahr 164 Mio. EUR) wurde ein EBIT von 12,5 Mio. EUR (Vorjahr 10,1 Mio. EUR) erzielt. Das entspricht einer deutlichen Verbesserung der EBIT-Marge auf knapp 10 Prozent (Vorjahr: 6 Prozent). Diese Ergebnisse im Bereich Ingenieur- und Finanzdienstleistungen für die Windenergie sind für das Jahr 2002 noch die entscheidende Bezugsgröße für die Unternehmensentwicklung. Auch stellt der Konzernabschluss des Altkonzerns wirtschaftlich den Abschluss dar, mit dem die bisher bekannten Vorjahresergebnisse vergleichbar sind. Operatives Geschäft in der Kernkompetenz Wind ausgeweitet In den Tätigkeitsfeldern Planung, Finanzierung und Betrieb von Windparks konnten z.T. sehr deutliche Fortschritte gegenüber dem Vorjahr erzielt werden: Umweltkontor Projects hat 8 Projekte entwickelt und dabei 41 Windenergieanlagen gebaut. Das erste Auslandsprojekt, der Windpark La Muela in Spanien konnte fertig gestellt werden. Seit Januar 2003 sind alle Anlagen am Netz. Umweltkontor Finance hat im Jahr 2002 1.250 Neukunden gewonnen. Das Rekordergebnis des Vorjahres von über 120 Mio. Euro an platziertem Investitionsvolumen konnte sogar noch einmal übertroffen werden. Umweltkontor Services ist zum Stichtag für die Betriebsführung und kaufmännische Verwaltung von 76 Fondsgesellschaften mit fast 5.000 Kommanditisten verantwortlich gewesen. Mit einer verwalteten Investitionssumme von 453 Mio. Euro (Vorjahr 268 Mio.) gehörte Services nun zu den führenden Anbietern der Branche. Technologiekonzern: 2002 ein Jahr der Investition in die Zukunft Durch die Übernahme der New Mine Gesellschaften im November vergangenen Jahres ist Umweltkontor vom Finanz- und Ingenieurdienstleister für den Bereich Wind zum Technologiekonzern für die wichtigsten Erneuerbaren Energien Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie geworden. Strategisch profitiert das Unternehmen damit zukünftig von allen Märkten der Erneuerbaren Energien und das auch in den Bereichen Technologie und Herstellung, ferner ermöglicht die Positionierung zukünftig eine konstantere Umsatz- und Ertragsentwicklung im Jahresverlauf. Obwohl die Unternehmen der New Mine erst seit 15. November 2002 zum Umweltkontor Konzern gehören, mussten die Umsatz- und Ergebnisbeiträge der neuen Tochtergesellschaften nach IAS für das gesamte Jahr 2002 konsolidiert werden. Die für die Bilanzierung der New Mine-Übernahme gewählte common control-Methode machte darüber hinaus eine Neuaufstellung des Abschlusses 2001 erforderlich. Auf dieser Basis erzielte der Umweltkontor Neukonzern Umsatzerlöse in Höhe von 143 Mio. EUR (Vorjahr 159 Mio. EUR) und ein EBIT in Höhe von 4,6 Mio. EUR (Vorjahr 4,8 Mio. EUR). Das Ergebnis des Neukonzerns wurde aufgrund der Anlaufverluste aus dem New Mine Konzern, außerordentlicher Aufwendungen im Zusammenhang mit der Integration der New Mine Gesellschaften und Anteilen fremder Dritter auf einen Konzernjahresfehlbetrag von 5,2 Mio. EUR (Vorjahr 1,7 Mio. EUR) gedrückt. Unternehmen solide finanziert Umweltkontor verfolgt eine konservative Bilanzpolitik. So wurde komplett auf Teilgewinnrealisierungen für Projekte in der Entwicklung verzichtet. Ferner wurden Firmenwerte in Höhe von 24 Mio. Euro mit der Kapitalrücklage verrechnet. Die Eigenkapitalquote (inkl. Anteile fremder Dritter und Sonderposten) beträgt zum Bilanzstichtag im Altkonzern 41,7 Prozent und im Neukonzern 30,4 Prozent. Im Einzelabschluss nach HGB erreicht sie sehr gute 50 Prozent. Das Anlagevermögen von 68 Mio. Euro wird durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital in Höhe von 115 Mio. Euro mehr als gedeckt. Die konservative Bilanzierung im Abschluss 2002 bildet eine solide Grundlage für die in 2003 geplanten Ausweitungen des Geschäfts. Nachhaltiges Wachstum für 2003 geplant Unsere Wind Energy Projects verfügt über eine hervorragende Projektpipeline in Deutschland. Die Biodieselanlage in Schwarzheide wird ihre Produktion auf volle Auslastung hochfahren, ErSol wird seine Produktionskapazitäten ausbauen und der Geschäftsbereich Finance arbeitet mit Hochdruck am Kapitalvertrieb. Bereits in der ersten Jahreshälfte erwartet das Unternehmen bedeutende Umsatzerlöse aus dem Vertrieb von Umweltkontor Projekten wie z.B. dem Holzheizkraftwerk Helbra, das derzeit über einen geschlossenen Fonds am Markt angeboten wird sowie der Veräußerung der Beteiligung an dem spanischen Windpark Aragón. Allein die Pipeline für den Fondsvertrieb ist im ersten Halbjahr mit einem Volumen von rund 60 Megawatt gefüllt. Hinzu kommen Windparkprojekte als Direktinvestment im Umfang von rund 70 MW. Auf dieser Basis ist das Ziel für 2003 ein operatives Ergebnis von 15 Mio. Euro. Erkelenz, den 28. März 2003 Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Umweltkontor® Renewable Energy Aktiengesellschaft wird freundlichst erbeten. Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Köster, Pressesprecher der Umweltkontor® Renewable Energy Aktiengesellschaft, gerne zur Verfügung. Brüsseler Allee 23 41812 Erkelenz Tel: (0 24 31) 94 52 - 302 Fax: (0 24 31) 94 52 - 216 E-Mail: mailto:presse@umweltkontor.com Internet: http://www.umweltkontor.com Neue Suche
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